Details zur Person
Rechtsanwältin Rosemarie
Sailer ist im Bereich des Medizinrechts vorwiegend in folgenden
Beratungsgebieten tätig: Arzthaftungsrecht, Vertragsarztrecht, Berufsrecht der
Heilberufe, Vertrags- und Gesellschaftsrecht für Ärzte, Beratung medizinischer
Fachgesellschaften und ärztlicher Berufsverbände.
Rechtsanwältin Rosemarie
Sailer ist seit dem Jahr 2011 als Anwältin bei WIENKE & BECKER - KÖLN im
Anstellungsverhältnis (§ 8 BORA) beschäftigt. In ihrer Arbeit wird sie von Frau
Linda Nestmann unterstützt.
Lebenslauf Rosemarie Sailer
Frau Rechtsanwältin Rosemarie Sailer wurde am 02.02.1983
in Ulm geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Westfälischen Wilhelms -
Universität in Münster, wo sie 2008 die Erste Juristische Staatsprüfung
ablegte. Das Rechtsreferendariat absolvierte sie im Bezirk des
Oberlandesgerichts Düsseldorf, u. a. mit Stagen bei der Ärztekammer Nordrhein,
einer medizinrechtlich spezialisierten Kanzlei sowie bei einer internationalen
Wirtschaftskanzlei in Kapstadt, Südafrika.
Im Jahr 2011 legte Frau Sailer ihre Zweite Juristische
Staatsprüfung vor dem Landesjustizprüfungsamt Düsseldorf ab und wurde im selben
Jahr zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Ab Oktober 2011 wird sie berufsbegleitend den
Postgraduiertenstudiengang Master of Laws - LL.M Medizinrecht an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf absolvieren.
Seit 2011 ist Frau Rechtsanwältin Sailer in der
medizinrechtlichen Abteilung der Kanzlei WIENKE & BECKER - KÖLN tätig.
Veröffentlichungen
2011
Alles neu macht der Mai – Zur Novellierung der Ärztlichen Musterberufsordnung 2011, HNO Informationen, Heft 4/2011, 36. Jahrgang, S 159 - 161
Fehlerhaftes Organisationsmanagement des Krankenhausträgers – Strafrechtliche Verantwortung „patientenferner Entscheider“ Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, 40. Jahrgang, Heft 4, Oktober 2011, S. 358 - 359
Alles neu, macht der Mai, Zur Novellierung der Ärztlichen Musterberufsordnung 2011, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, 40. Jahrgang, Heft 4, Oktober 2011, S. 355 - 357
Alles neu, macht der Mai, Zur Novellierung der Ärztlichen Musterberufsordnung 2011, HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 5/2011, S. 315-317
Schlecht bewertet – was tun?, Der zweifelhafte Nutzen ärztlicher Bewertungsportale, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, Heft 3 Juli 2011, 40. Jahrgang, S. 261 - 262
Elektronische Patientendokumentation in Klinik und Praxis, Voraussetzungen und Handling der digitalen Dokumentation; Hessisches Ärzteblatt, August 2011, 72. Jahrgang, S. 505 - 506
Elektronische Patientendokumentation in Klinik und Praxis, Voraussetzungen und Handling der digitalen Dokumentation; HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 159 – 160
Schlecht bewertet – was tun?, Der zweifelhafte Nutzen ärztlicher Bewertungsportale
HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 160 – 161
Wie hoch muss die vertragsärztliche Vergütung sein? Bundessozialgericht bestätigt seine restriktive Rechtsprechung
HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 161 – 162
Wie hoch muss die vertragsärztliche Vergütung sein? Orthopädie Mitteilungen, Heft 4/2011, S. 411 - 412
Ärztetag überarbeitet Musterberufsordnung Orthopädie Mitteilungen, Heft 4/2011, S. 414 - 416
Arztbewertungsportale: Schlecht bewertet – was tun? Orthopädie Mitteilungen, Heft 4/2011, S. 416 - 417
Schlecht bewertet – was tun? Der zweifelhafte Nutzen ärztlicher Bewertungsportale, Hessisches Ärzteblatt, 72. Jahrgang Heft 9/2011, S. 572 - 573
Fehlerhaftes Organisationsmanagement „Klinikleitung im Visier“; Wird der Vorwurf der fahrlässigen Tötung oder fahrlässige Körperverletzung laut, müssen sich dem bislang der behandelnde und leitende Arzt stellen. Gegen Geschäftsführer und Klinikvorstände wurden in solchen Fällen in der Regel keine Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das könnte sich ändern. Insbesondere bei Fehlern in klinischen Organisationsabläufen nehmen die Staatsanwaltschaften vermehrt auch die Entscheider im Hintergrund aufs Korn. Orthopädie und Unfallchirurgie, Mitteilungen und Nachrichten, Oktober 2011, S. 81 bis 83
Lebensbedrohliche Blutung nach Tonsillektomie/UPPP (Uvulopalatopharyngoplastik); Oberlandesgericht Oldenburg weist Berufung des Patienten zurück, Beschluss vom 17.05.2011 – 5 U 2/11 - , HNO-Mitteilungen 61. Jahrgang, 6/2011, S. 374 – 376
2012
Alte Zöpfe – neue Risiken, HNO Mitteilungen, 62. Jahrgang, 1/2012, S. 12 – 13
Wie hoch muss die vertragsärztliche Vergütung sein? Bundessozialgericht bestätigt seine restriktive Rechtsprechung, Hessisches Ärzteblatt, 73. Jahrgang, März 2012, Heft 3/2012, S. 191 – 192
Aufklärung und Haftung, Praxishandbuch Verkehrsmedizin, Walter Eichendorf und Jörg Hedtmann (Hrsg.), Universum Verlag, Januar 2012, S. 169 – 184
Alles neu macht der Mai – Zur Novellierung der Ärztlichen Musterberufsordnung 2011, Laryngo-Rhino-Otologie, 91. Jahrgang, April 2012, Heft 4/2012, S. 251 - 253