Rosemarie Sailer, LL.M.
Rechtsanwältin
Beratungsgebiete:
Kontaktdaten:
Tel: +49 221 3765-310
Fax: +49 221 3765-312
E-Mail: rsailer@kanzlei-wbk.de
Download vcf-card
Rechtsanwältin Rosemarie Sailer ist im Bereich des Medizinrechts vorwiegend in folgenden Beratungsgebieten tätig: Arzthaftungsrecht, Vertragsarztrecht, Berufsrecht der Heilberufe, Vertrags- und Gesellschaftsrecht für Ärzte, Beratung medizinischer Fachgesellschaften und ärztlicher Berufsverbände.
Rechtsanwältin Rosemarie Sailer ist seit dem Jahr 2011 als Anwältin bei WIENKE & BECKER - KÖLN im Anstellungsverhältnis (§ 8 BORA) beschäftigt. In ihrer Arbeit wird sie von Frau Linda Vitale unterstützt.
Frau Rechtsanwältin Rosemarie Sailer wurde am 02.02.1983 in Ulm geboren. Nach dem Abitur studierte sie an der Westfälischen Wilhelms - Universität in Münster, wo sie 2008 die Erste Juristische Staatsprüfung ablegte. Das Rechtsreferendariat absolvierte sie im Bezirk des Oberlandesgerichts Düsseldorf, u. a. mit Stagen bei der Ärztekammer Nordrhein, einer medizinrechtlich spezialisierten Kanzlei sowie bei einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Kapstadt, Südafrika.
Im Jahr 2011 legte Frau Sailer ihre Zweite Juristische
Staatsprüfung vor dem Landesjustizprüfungsamt Düsseldorf ab und wurde im selben
Jahr zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Im Jahr 2012 schloss sie den Postgraduiertenstudiengang Master of Laws - LL.M. Medizinrecht an der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf mit Auszeichnung ab. In ihrer Masterarbeit behandelte sie das Thema Vertretung und Delegation bei wahlärztlichen Leistungen aus gebühren-, haftungs- und strafrechtlicher Sicht.
Seit 2011 ist Frau Rechtsanwältin Sailer in der medizinrechtlichen Abteilung der Kanzlei WIENKE & BECKER - KÖLN tätig.
2011
Alles neu macht der Mai – Zur Novellierung der Ärztlichen Musterberufsordnung 2011, HNO Informationen, Heft 4/2011, 36. Jahrgang, S 159 – 161; Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, 40. Jahrgang, Heft 4, Oktober 2011, S. 355 – 357; HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 5/2011, S. 315-317; Laryngo-Rhino-Otologie, 91. Jahrgang, April 2012, Heft 4/2012, S. 251 - 253
Fehlerhaftes Organisationsmanagement des Krankenhausträgers – Strafrechtliche Verantwortung „patientenferner Entscheider“ Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, 40. Jahrgang, Heft 4, Oktober 2011, S. 358 - 359
Schlecht bewertet – was tun?, Der zweifelhafte Nutzen ärztlicher Bewertungsportale, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, Heft 3 Juli 2011, 40. Jahrgang, S. 261 – 262; HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 160 – 161; Orthopädie Mitteilungen, Heft 4/20111, S. 416 – 417; Hessisches Ärzteblatt, 72. Jahrgang Heft 9/2011, S. 572 - 573
Elektronische Patientendokumentation in Klinik und Praxis, Voraussetzungen und Handling der digitalen Dokumentation; Hessisches Ärzteblatt, August 2011, 72. Jahrgang, S. 505 – 506; HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 159 – 160
Wie hoch muss die vertragsärztliche Vergütung sein? HNO-Mitteilungen, 61. Jahrgang, Heft 4/2011, 161 – 162; Orthopädie Mitteilungen, Heft 4/20111, S. 411 – 412; Hessisches Ärzteblatt, 73. Jahrgang, März 2012, Heft 3/2012, S. 191 – 192
Fehlerhaftes Organisationsmanagement „Klinikleitung im Visier“; Orthopädie und Unfallchirurgie, Mitteilungen und Nachrichten, Oktober 2011, S. 81 bis 83
Lebensbedrohliche Blutung nach Tonsillektomie, HNO-Mitteilungen 61. Jahrgang, 6/2011, S. 374 – 376
2012
Alte Zöpfe – neue Risiken, HNO Mitteilungen, 62. Jahrgang, 1/2012, S. 12 – 13
Aufklärung und Haftung, Praxishandbuch Verkehrsmedizin, Walter Eichendorf und Jörg Hedtmann (Hrsg.), Universum Verlag, Januar 2012, S. 169 – 184
GEZ- und GEMA-Gebühren in der Arztpraxis – der aktuelle Stand, HNO-Mitteilungen, 62. Jahrgang, Heft 4/2012, S. 161 – 162
Wann droht dem Chefarzt die Kündigung? – Ein Überblick über die wichtigsten Urteile, Chefärzte Brief, Ausgabe 11, November 2012, S. 4 bis 7
2013
Chefarzt-Grundgehalt: Welche Regeln gelten für öffentliche, kirchliche und private Häuser?, Chefärzte Brief, Ausgabe 1 2013, S. 16-18.
Versteckte Kamera: Wo darf das Krankenhaus überwachen – und wo sind die Grenzen?
Chefärzte Brief, Heft 2 2013, S. 9-11
Vorsicht Haftungsfalle! Die 6 wichtigsten Punkte zur Neuregelung bei „Patienten-Abschriften! Chefärzte Brief, Ausgabe 4, April 2013, S. 4 bis 6
Vortrag in Saint-Tropez für die Pharmafirma: Was Sie hierzu als Chefarzt wissen sollten …, Chefärzte Brief, Ausgabe 5, Mai 2013, S. 1 bis 3
Alter Wein in neuen Schläuchen – Eine Übersicht über die Neuregelungen des Patientenrechtegesetzes, Aktuelle Dermatologie 2013, 39; 167-170
Rechtsanwälte
Team
Sitemap