Anwälte WBK

Torsten Nölling

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht

Torsten Nölling

Rechtsanwalt

 
Details zur Person

Herr Rechtsanwalt Torsten Nölling arbeitet bei WIENKE & BECKER – KÖLN im medizinrechtlichen Dezernat als Fachanwalt für Medizinrecht. Dort bilden neben der Beratung von ärztlichen Berufsverbänden und Fachgesellschaften vor allem das Arzthaftpflichtrecht (Arzthaftungsrecht), das Arztstrafrecht, das ärztliche Vertrags- und Gesellschaftsrecht, das Vertragsarztrecht (Kassenarztrecht) und das ärztliche Vergütungsrecht seinen Tätigkeitsbereich. Über besondere Kenntnisse verfügt Herr Nölling im Bereich des (Krankenhaus-) Arbeitsrechts, hier insbesondere im Chefarztdienstvertragsrecht.

Herr Rechtsanwalt Nölling ist seit September 2010 bei WIENKE & BECKER – KÖLN im Anstellungsverhältnis (§ 8 BORA) beschäftigt.

Lebenslauf Torsten Nölling

Geboren im Jahr 1980 studierte Herr Rechtsanwalt Nölling an der Technischen Universität Dresden und der Masaryk- Universität Brünn (CZ) Rechtswissenschaften. Nach Ablegung der Ersten Juristischen Staatsprüfung in Sachsen absolvierte Herr Nölling das Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Karlsruhe, u.a. mit Stagen an der deutschen Botschaft Tiflis (Georgien) und einer medizinrechtlich ausgerichteten Kanzlei. Während des Referendariats arbeitete Herr Nölling im Bereich Recht/Personal eines großen deutschen Industriekonzerns. Nach Abschluss des Zweiten Staatsexamens in Baden-Württemberg 2008 wurde Herr Nölling im gleichen Jahr zur Rechtsanwaltschaft in Karlsruhe zugelassen und arbeitete bis zu seinem Wechsel zu WIENKE & BECKER – KÖLN in einer auf Arztrecht spezialisierten Kanzlei ebenda. Herr Rechtsanwalt Nölling war zudem als Redakteur der Fachzeitschrift ArztRecht tätig und ist vielfach als Referent für medizinrechtliche Fragestellungen aktiv. Seit November 2011 ist er berechtigt die Bezeichnung Fachanwalt für Medizinrecht zu führen.

Veröffentlichungen
2013

Urheberrechte an medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien: Rechteinhaber, Rechteverwertung und Rechteübertragung;Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, Heft 1, Januar 2013, 42. Jahrgang, S. 61 – 63.

Chefarzt-Grundgehalt: Welche Regeln gelten für öffentliche, kirchliche und private Häuser?, Chefärzte Brief, Heft 1 2013, S. 16-18.


2012

Urheberrechte an medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien: Rechteinhaber, Rechteverwertung und Rechteübertragung; GMS Mitt AWMF. 2012;9:Doc17.


S3-Leitlinie „Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie“: Was kostet die neue Leitlinie im stationären Alltag? Ein Rechenmodell und eine Analyse der Umsetzung 2011 unter den Mitgliedern der ALGK, Zeitschrift für Gastroenterologie 2012, 50. Jahrgang, 1002 - 1007

Zielvereinbarungen in Chefarztdienstverträgen, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Mitteilungen, Heft 2, April 2012, 41. Jahrgang, S. 117 – 122.


2011

Der Kardiotechniker im Krankenhaus – juristische Erwägungen unter Berücksichtigung der Haftungsfrage, Kardiotechnik, Heft 2/2011, 20. Jahrgang, Mai 2011, S. 44 - 46.


2010

Welche Rechte und Pflichten hat ein angestellter Arzt im Falle einer Hepatitisinfektion ?

Zeitschrift des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V., Heft 05/10, 41. (59.) Jahr A 4834 E, S. 319 - 320.

Grober Behandlungsfehler bei der Therapie eines Bandscheibenvorfalls, Orthopädische Praxis 06/2010 S. 313-316

Kooperation zwischen Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten nach § 115 a SGB V, ArztRecht 4/2010, S. 88 - 92.

Eine Chefarztstelle ist kein zwingender Bestandteil einer Universitätsprofessur – Mitteilung, ArztRecht 3/2010, S. 69 - 73.

Europarecht in der Arztpraxis – Längere Kündigungsfristen für Arzthelferinnen, Orthopädische Praxis 03/2010, S. 145 - 148.

Beweiserleichterung bei Morbus Sudeck (CRPS) als Folgeschaden, Orthopädische Praxis 02/2010 S. 95 - 98.

Auskunftsanspruch von Vertragsärzten gegenüber ihren Kassenärztlichen Vereinigungen, HNO-Mitteilungen, 60 Jahrgang, Heft 6/2010, S. 392 - 393.


2009

Haftungsmaßstab bei Morbus Sudeck als Folge ärztlicher Fehlbehandlung – Mitteilung, ArztRecht 11/2009, S. 294 - 298.

Hohe Anforderungen an den Haftungsausschluss bei einem gespalteten Krankenhausaufnahmevertrag mit Wahlleistungspatienten – Mitteilung, ArztRecht 12/2009, S. 325 - 328.

Die vor- und nachstationäre Versorgung durch Vertragsärzte nah § 115a SGB V, Orthopädische Praxis 12/09, S. 621 - 624.

Der moderne Belegarzt auf Honorarbasis nach § 121 Abs. 5 SGB V, Orthopädische Praxis 11/09, S. 571 - 573.

Welche Rechten und Pflichten hat ein angestellter Arzt im Falle einer Hepatitisinfektion?, ArztRecht 08/2009, S. 200 - 205.

Diagnoseirrtum = Behandlungsfehler? Orthopädische Praxis 08/2009, S. 423 - 426.

Patientenverfügung – Der aktuelle Stand, ArztRecht 6/2009, S. 144 - 151.

Arzt und Pharmaindustrie – erwünschtes Sponsoring oder strafbare Korruption? Orthopädische Praxis 05/2009, S. 267 - 271.

Infektionen nach Injektionsbehandlung – Leitliniengerechte Behandlung und Behandlungsfehler, Orthopädische Praxis 02/2009, S. 93 - 96.

Gemeinsame Haftung von behandelndem Arzt und Konsiliarius bei unterlassener histologischer Abklärung eines schnell wachsenden Mammatumors – Mitteilung, ArztRecht 1/2009, S. 15 - 20.


2008

Rechtliche Fallstricke bei der Übertragung der Patientenkartei bei Praxiseinstieg oder –übernahme

Teil 1 und 2

Teil 1: Orthopädische Praxis 11/2008 S. 575 – 578.

Teil 2: Orthopädische Praxis S. 627 - 630.

Hygienefehler bei intraartikulärer Injektion, Orthopädische Praxis 10/2008 S. 525 - 527.
 
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