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Aktuelles

Aktuelles aus dem Medizinrecht

  • 11.02.2020 | Zwischen Therapiefreiheit und Selbstbestimmungsrecht - Zur Bedeutung der Aufklärung über Behandlungsalternativen
  • Jeder Arzt* ist ausgehend vom Grundsatz der Therapiefreiheit bei der Behandlung seiner Pati-enten in der Wahl der Behandlungsmethode frei. Gleichzeitig gebietet das Selbstbestimmungsrecht des Patienten, diesen – so weit möglich – selbst darüber entscheiden zu lassen, welcher ärztlichen Behandlung er sich unterziehen möchte. Therapiefreiheit des Arztes und Selbstbestimmungsrecht des Patienten stehen sich immer dann gegenüber, wenn bei einer Behand-lung mehrere Therapiemethoden oder -möglichkeiten bestehen.

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  • 28.01.2020 | Müssen MFA regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse besuchen?
  • Medizinische Fachangestellte (MFA)* sind oft die tragenden Säulen einer jeden Arztpraxis und mit dem Praxisalltag, dem Wohl und Wehe der Patienten und mit den Behandlungsabläu-fen sowie mit den Vorlieben ihrer Chefs stets gut vertraut. In diesem Sinne sind MFA für or-ganisatorische, logistische und vorbereitende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der ärztli-chen Behandlung der Patienten zuständig. Ausweislich der Ausbildungsverordnung für MFA gehört insbesondere aber auch das „Handeln in Not- und Zwischenfällen“ zu den Aufgaben der MFA. Doch welche fachlichen Qualifikationen müssen MFA dafür mitbringen? Wie oft und in welchem Umfang müssen Fähigkeiten und Kenntnisse zu „Erste-Hilfe“- und Notfall-maßnahmen bestehen, erneuert bzw. aufgefrischt werden? Und wer ist eigentlich dafür ver-antwortlich, dass die MFA entsprechende Fortbildungen wahrnehmen?

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  • 07.01.2020 | Mama, Papa, Oma, Onkel – wer darf mit zum Arzt?
  • Das klassische Familienbild der Nachkriegsjahre hat sich grundlegend geändert. Mama und Papa arbeiten, die Kleinen sind in der Obhut von Kita, Oma oder Tante. Nur in seltenen Fällen dürfte daher in heutiger Zeit ein Kind in Begleitung beider Eltern beim Arzt vorstellig werden. In der Regel wird das Kind vielmehr von einem Elternteil alleine, immer häufiger aber auch von den Großeltern oder anderen Personen zum Arzt begleitet. Aber geht das überhaupt? Und wenn ja, wie und warum sollte der Arzt überprüfen, um wen es sich bei der Begleitperson des Kindes handelt?

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